Frankreich

2013

Wie in jedem September seit nunmehr 13 Jahren brach auch in diesem Jahr eine Schülergruppe des Albrecht-Dürer-Gymnasiums (8.+9. Klasse) nach Paris auf. Unsere Partnerschule in Paris-Montparnasse, das Collège Georges Braque, war schon im Mai bei uns zu Gast und so kannten die Schüler sich bei unserem Rückbesuch bereits.

Dennoch war die Aufregung groß: Zehn Tage in einer fremden Familie, die meist nicht die eigene Sprache spricht, da kann das Herz schon mal in die Hose rutschen. Doch auch in diesem Jahr ließen sich unsere Schüler offen und positiv auf das Abenteuer Paris ein und stellten fest, dass Franzosen häufig sehr gut kochen, sie selbst besser Französisch sprechen und verstehen als zunächst erwartet und man sich für den Rest auch sehr gut mit Händen und Füßen verständigen kann.

Belohnt wurden wir alle außerdem mit einer wunderschönen alten Stadt, die sich bei herrlichem Wetter von ihrer besten Seite zeigte und uns neben schnuckeligen Winkeln (das Quartier Latin und Montmartre) und prächtigen Straßen (die Champs-Elysées) auch ihre schönsten Kunstschätze (im Louvre und im Musée d’Orsay) und atemberaubende Aussichtspunkte (vom Tour Eiffel, von Notre-Dame und Sacré-Coeur) bescherte.
Weiterlesen

Außerdem lockten zwei Tage im Pariser Umland: Die Schlösser von Versailles und Fontainebleau gaben uns eine Vorstellung von dem herrschaftlichem Leben am absolutistischem Königshof und wir durften die älteste Schlägersportart der Welt ausprobieren, das Jeu de Paume, Modell für Sportarten wie Tennis, Squash, Badminton u.v.m.

Die folgenden Erfahrungsberichte dreier Schülerinnen und die Fotoauswahl sollen Euch und Ihnen noch eine genauere und persönlichere Vorstellung unserer Reise geben. Viel Spaß beim Lesen und Schauen!

Clara (9c)

Nachdem unsere französischen Austauschschüler Anfang des Jahres bei uns gewohnt hatten, sind wir jetzt auch in Paris gewesen, bei unseren Austauschschülern und deren Familien. Ich hatte sehr viel Glück mit meinem Austauschschüler und seiner Familie!

Tagsüber, wenn die Austauschschüler Unterricht hatten, haben wir in unserer Gruppe die Stadt besichtigt. Wir hatten jeden Tag volles Programm und haben viel gesehen. Morgens sind wir immer mit der Métro von der Schule aus losgefahren, wo unsere Austauschschüler uns hingebracht hatten. Wir sind jeden Tag an einen anderen Ort gefahren, wo wir uns Sehenswürdigkeiten angeguckt und Informationen dazu bekommen haben. Danach hatten wir noch Freizeit und haben ein Picknick gemacht. Am besten haben mir der Eiffelturm, der Montmartre und unsere Shopping Touren, z.B. auf den Champs Elysées und in den Galeries Lafayette, gefallen.

Übers Wochenende waren wir in den Familien. Ich hatte echt Glück, denn meine Familie hat ein großes Haus und ein Boot in der Bretagne, wo wir übers Wochenende hingefahren sind. Am Samstagabend war ein Familienfest. Auch dort waren die Leute sehr nett zu mir und ich habe mich ziemlich viel unterhalten. Die meiste Zeit auf Französisch, aber wenn ich mal ein Wort nicht wusste, konnte ich es zur Not auch auf Englisch sagen. Das Sprechen hat alles in allem sehr gut geklappt. In der Familie musste ich ja die meiste Zeit Französisch reden, wovor ich vorher ehrlich gesagt auch irgendwie Angst hatte. Aber ich konnte mich eigentlich immer gut verständigen. Ich habe in der Zeit sehr viel Spaß gehabt und sogar echt was gelernt.

Lea (9c)

Die Parisfahrt 2013 war für mich eine besonders tolle Erfahrung, da ich wie Leon ein zweites Mal an diesem Austausch teilnehmen durfte. Frau Sonnemann und Frau Junge änderten extra für uns das Programm, so dass uns nicht langweilig werden konnte. Die Besuche der Pariser Sehenswürdigkeiten waren in der Gruppe sehr schöne Erlebnisse. Vom Eiffelturm hat man eine tolle Aussicht. Wenn man sich einen beschwerlichen Treppengang hinauf zur Sacré-Coeur geschleppt hat, erlebt man jedoch die schönste Aussicht von Paris.

Ich fand es sehr spannend, wie man sich mit der Familie des Austauschschülers verständigte. Ich versuchte, so viel es ging, auf Französisch zu sprechen, Textlücken wurden mit deutschen oder englischen Wörtern ausgefüllt. Da die Mutter meines Austauschschülers nicht Deutsch sprechen konnte, sprachen wir beide sehr viel Französisch miteinander. Wir haben uns recht gut verstanden. Mit Timothées Geschwistern habe ich auch viel Französisch gesprochen. Die Schwester sowie der ältere Bruder sprachen beide sehr gut Deutsch.

Der Unterricht ist in Frankreich sehr ruhig, da strenge Regeln herrschen. Ich nahm jeweils an einer Unterrichtsstunde im Fach Musik und im Fach Deutsch teil. Die Schüler in der Deutschstunde hatten eine gute Aussprache und die Musikschüler konnten alle sehr gut singen.

Am meisten hat mir der Besuch des Schlossgartens von Versailles gefallen, da wir uns bei gutem Wetter einfach ins Gras legen und entspannen konnten. Es war zwar nicht gerade appetitlich zuzusehen, wie neben mir ein Fisch seziert wurde, aber ich habe es überstanden, sonst hätte ich diesen Bericht nicht schreiben können.

Mir hat die Fahrt viel Freude bereitet. Ich danke Frau Junge und Frau Sonnemann, sowie der ganzen Gruppe, dass wir so eine tolle Zeit miteinander verbringen konnten. Ich würde es jeder Zeit wieder machen. Jeder, der so eine Gelegenheit geboten bekommt, sollte diese nutzen. A bientôt!

Paula (9c)

Nachdem die französischen Austauschschüler im April in Berlin waren, sind wir am 17.9.13 mit Fr. Junge und Fr. Sonnemann nach Paris gefahren. Wir sind am Nachmittag in Paris angekommen und unsere Austauschschüler haben uns an ihrer Metrostation abgeholt und sind mit uns nach Hause gegangen. Dort haben wir dann die Eltern und Geschwister getroffen. Meine Gasteltern waren richtig nett und haben mich sehr herzlich empfangen, auch wenn es ein paar Kommunikationsprobleme gab, weil die Eltern kein Deutsch konnten. Morgens hat mein Austauschschüler mich mit zur Schule genommen, wo wir uns alle getroffen und den Tag besprochen haben. Während unsere Austauschschüler Unterricht hatten, haben wir die Stadt erkundet; waren auf dem Eiffelturm, im Louvre und haben viele weitere bekannte Sehenswürdigkeiten besichtigt. Mein Lieblingstag war der Mittwoch, an dem wir in Versailles waren, eine Schlossbesichtigung mit Audio-Guides gemacht haben und uns den Schlossgarten angeschaut haben.

Nachmittags sind wir immer so gegen 17-18h wieder an der Schule gewesen, wo wir von den Franzosen abgeholt wurden. Oft sind wir dann noch als Gruppe in den nahegelegenen Park Montsouris gegangen. Die 10 Tage sind viel zu schnell vergangen und wir wären alle gerne länger geblieben.

 

2010

28.09.-07.10.2010
Bereits im Mai jährte sich der Schüleraustausch mit dem Pariser Collège Georges Braque im 13. Arrondissement nun schon zum zehnten Mal!
Am 28.09. machten sich 27 Schülerinnen und Schüler der Ado gemeinsam mit Frau Demeyere und Herrn Preuß per Eisenbahn auf den Weg nach Paris. Dass der Zug zunächst ausfiel und erst eine Stunde später ein neuer bereitgestellt wurde, trübte die Freude auf zehn gemeinsame ereignis- und projektreiche Tage zunächst kaum. Als die Schar der Aufrechten dann aber in Mannheim einen dreistündigen Zwischenaufenthalt in Kauf nehmen musste, weil eine Bahnangestellte den Anschlusszug abfahren ließ, obwohl alle bereits auf dem Bahnsteig neben dem Zug standen, konnte die Stimmung nur noch durch kostenlose Gutscheine für Produkte einer wohlgelittenen Schnellrestaurantkette gerettet werden. Über einen weiteren Zwischenaufenthalt in Saarbrücken nebst opulenter Gummibärchenspende eines dortigen Schaffners strebten die Neuköllner Austauschlinge endlich Paris entgegen.
Gegen halb elf traf die Gruppe müde, zufrieden und stolz am Collège Georges Braque ein, wo die Pariser Gastschüler und –eltern bereits geduldig warteten. Es gab einen wunderbar herzlichen Empfang und sogar spontanen Beifall seitens der französischen Schüler und ihrer Eltern. Das ging gut los! – im wahrsten Sinne des Wortes. Und es wurde noch viel besser...
Allein das Stadtbesichtigungsprogramm ließ auch das ehrgeizigste japanische Touristenprogramm dagegen aussehen wie einen lustlosen Ausflug: Sainte Chapelle, Notre Dame, Ile de la Cité, das Marais-Viertel, Versailles, Orangerie, Louvre, Musée Branly, Tour Eiffel, Jardin du Luxembourg, Tuilerien und Montmartre! In ihrer Freizeit unternahmen unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Gastfamilien weitere Ausflüge, besichtigten z.B. die Katakomben, den Arc de Triomphe, besuchten im Stade de France ein Rugbyspiel oder fuhren am Wochenende gar auf einen Bauernhof.
Viele waren auch in der Nuit blanche –der Weißen Nacht - unterwegs, dem Pariser Pendant zur Langen Nacht der Museen in Berlin. Es war eine herrlich milde T-Shirt-Nacht und ganz Paris schien sich selbst in die milde Luft ausgesetzt zu haben. Überall Menschen, Musik, Lichterspiele, illuminierte Schiffe auf der Seine; die Straßen eine schier unendliche Kette aufgereihter Cafés und Restaurants.
Wer jetzt denkt, dass die Köpfe der Schülerinnen und Schüler nur so geschwirrt hätten vor lauter Eindrücken, hat so Unrecht nicht. Wer allerdings daran zweifelt, dass solch eine Erlebnisfülle überhaupt gefasst werden könne, muss an dieser Stelle enttäuscht werden: Jeden Morgen traf sich die Gruppe Punkt acht Uhr im CDI des Collège, der schuleigenen Bibliothek. Dort wurde das bereits organisierte Tagesprogramm besprochen. Jede Schülerin und jeder Schüler legte ein eigenes Heft an, in dem die wichtigsten Ereignisse in Tagebuch- und Collageform aufgezeichnet wurden – und zwar in französischer Sprache!
In Erinnerung wird wohl allen der in einem kleinen Park vergessene Rucksack einer unserer Schülerin bleiben. Als der Verlust bemerkt wurde, war es bereits zu spät. Ein gründliches Absuchen des kleinen Parks, in dem sich alle zu einem gemeinsamen Picknick niedergelassen hatten, blieb erfolglos. Alles Taschengeld befand sich in dem Rucksack, Ausweis und Krankenkarte ebenfalls. Die Schülerinnen und Schüler organisierten spontan eine Sammlung und überreichten der unglücklichen Schülerin wenig später einen stattlichen Taschengeldbetrag von fast 40 €. Alle hatten sich mit dem unwiderbringlichen Verlust des Rucksacks abgefunden. Bei der Rückkehr zum Collège jedoch die Sensation: Ein Polizeibeamter hatte bereits im Collège angerufen und den Fund des Rucksacks gemeldet. Die Gastmutter befand sich bereits auf dem Weg zum Polizeirevier, um das corpus amissum repertumque abzuholen. Das Beste: Alles Geld, Ausweis und Krankenkarte befanden sich noch darin! Das gesammelte Geld floss in die gemeinsame Kasse und kam schließlich einem gemeinsamen Cafébesuch zugute.
Die cahiers, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse und Eindrücke festhielten, waren jedoch nicht das einzige Projekt. Am Wochenende war jeder Schüler und jede Schülerin mit einem eigenständigen Fotoprojekt befasst. Es galt, ein fotografisches Portrait der eigenen Gastfamilie vorzubereiten und zu inszenieren. Mit den Ergebnissen dieser Projekte wird die Ado übrigens einen Beitrag zum ehrgeizigen Comenius-Projekt leisten, an dem neben der Ado auch das Collège Georges Braque, eine spanische sowie eine britische Schule teilnehmen.
Gemeinsam mit den französischen Gastschülern, ihren Begleitlehrern und deren französischen Kolleginnen, Herrn Freese und M. Pateyron, dem Direktor des Collège, besuchten die Ado-Schüler das Rathaus des 13. Arrondissements, in das die Bezirksbürgermeisterin zu einem Empfang eingeladen hatte. Erbauliche Reden wurden gehalten, „Freude schöner Götterfunken" wurde gemeinsam geträllert und von den Leckereien eines kleinen Imbisses blieben nur ein paar Krümel übrig.
Für die journé commune – den gemeinsamen Tag – hatte Madame Blanc, die Kunstlehrerin des Collège, ein Fotoprojekt in den Tuilerien organisiert. Französische und deutsche Schüler versuchten sich erfolgreich in der Kunst fotografisch-optischer Täuschungen. Alle Fotos wurden schließlich während der Abschlussfeier im Collège ausgestellt und die besten drei Fotos wurden prämiert.
Leider hieß es am Tag nach der Abschlussfeier schon wieder Abschied nehmen. Am Morgen des siebten Oktober traten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern die Rückreise an. Trotz der sich anbahnenden Streikwelle, die wenige Tage darauf ganz Frankreich erfassen sollte, verlief die Rückreise problemlos. Beim Umsteigen in Frankfurt wurde – kleine ironische Kreuzung – Herr Sarrazin gesichtet. Begleitet von einem Kameramann erstand Herr Sarrazin am Bahnhofsimbiss einen imperialen Kaffeepappbecher und bestieg schließlich einen ICE auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig. Gern hätte man ihn in ein Gespräch verwickelt und ihm die Wörter Integration und Bildung auf Ado-Weise vorbuchstabiert. Doch hier in Frankfurt trennten sich die Wege Herr Sarrazins und die der Ado-Schülerinnen und –Schüler wohl für immer.

  • ._Frankreich Austausch 2010 - 001
  • Frankreich Austausch 2010 - 001
  • Frankreich Austausch 2010 - 002
  • Frankreich Austausch 2010 - 003
  • Frankreich Austausch 2010 - 004
  • Frankreich Austausch 2010 - 005
  • Frankreich Austausch 2010 - 006
  • Frankreich Austausch 2010 - 007
  • Frankreich Austausch 2010 - 008
  • Frankreich Austausch 2010 - 009
  • Frankreich Austausch 2010 - 010
  • Frankreich Austausch 2010 - 011
  • Frankreich Austausch 2010 - 012
  • Frankreich Austausch 2010 - 013
  • Frankreich Austausch 2010 - 014
  • Frankreich Austausch 2010 - 015
  • Frankreich Austausch 2010 - 016
  • Frankreich Austausch 2010 - 017
  • Frankreich Austausch 2010 - 018
  • Frankreich Austausch 2010 - 019
  • Frankreich Austausch 2010 - 020
  • Frankreich Austausch 2010 - 021
  • Frankreich Austausch 2010 - 022
  • Frankreich Austausch 2010 - 023
  • Frankreich Austausch 2010 - 024
  • Frankreich Austausch 2010 - 025
  • Frankreich Austausch 2010 - 026
  • Frankreich Austausch 2010 - 027
  • Frankreich Austausch 2010 - 028
  • Frankreich Austausch 2010 - 029
  • Frankreich Austausch 2010 - 030
  • Frankreich Austausch 2010 - 031
  • Frankreich Austausch 2010 - 032
  • Frankreich Austausch 2010 - 033
  • Frankreich Austausch 2010 - 034
  • Frankreich Austausch 2010 - 035
  • Frankreich Austausch 2010 - 036
  • Frankreich Austausch 2010 - 037
  • Frankreich Austausch 2010 - 038
  • Frankreich Austausch 2010 - 039
  • Frankreich Austausch 2010 - 040
  • Frankreich Austausch 2010 - 041
  • Frankreich Austausch 2010 - 042
  • Frankreich Austausch 2010 - 043
  • Frankreich Austausch 2010 - 044
  • Frankreich Austausch 2010 - 045
  • Frankreich Austausch 2010 - 046
  • Frankreich Austausch 2010 - 047
  • Frankreich Austausch 2010 - 048
  • Frankreich Austausch 2010 - 049
  • Frankreich Austausch 2010 - 050
  • Frankreich Austausch 2010 - 051
  • Frankreich Austausch 2010 - 052
  • Frankreich Austausch 2010 - 053
  • Frankreich Austausch 2010 - 054
  • Frankreich Austausch 2010 - 055
  • Frankreich Austausch 2010 - 056
  • Frankreich Austausch 2010 - 057
  • Frankreich Austausch 2010 - 058
  • Frankreich Austausch 2010 - 059
  • Frankreich Austausch 2010 - 060
  • Frankreich Austausch 2010 - 061
  • Frankreich Austausch 2010 - 062
  • Frankreich Austausch 2010 - 063
  • Frankreich Austausch 2010 - 064
  • Frankreich Austausch 2010 - 065
  • Frankreich Austausch 2010 - 066
  • Frankreich Austausch 2010 - 067
  • Frankreich Austausch 2010 - 068
  • Frankreich Austausch 2010 - 069
  • Frankreich Austausch 2010 - 070
  • Frankreich Austausch 2010 - 071
  • Frankreich Austausch 2010 - 072
  • Frankreich Austausch 2010 - 073
  • Frankreich Austausch 2010 - 074
  • Frankreich Austausch 2010 - 075
  • Frankreich Austausch 2010 - 076
  • Frankreich Austausch 2010 - 077
  • Frankreich Austausch 2010 - 078
  • Frankreich Austausch 2010 - 079
  • Frankreich Austausch 2010 - 080
  • Frankreich Austausch 2010 - 081
  • Frankreich Austausch 2010 - 082
  • Frankreich Austausch 2010 - 083
  • Frankreich Austausch 2010 - 084
  • Frankreich Austausch 2010 - 085
  • Frankreich Austausch 2010 - 086
  • Frankreich Austausch 2010 - 087
  • Frankreich Austausch 2010 - 088
  • Frankreich Austausch 2010 - 089
  • Frankreich Austausch 2010 - 090
  • Frankreich Austausch 2010 - 091
  • Frankreich Austausch 2010 - 092
  • Frankreich Austausch 2010 - 095
  • Frankreich Austausch 2010 - 096
  • Frankreich Austausch 2010 - 097
  • Frankreich Austausch 2010 - 098
  • Frankreich Austausch 2010 - 099
  • Frankreich Austausch 2010 - 100
  • Frankreich Austausch 2010 - 101
  • Frankreich Austausch 2010 - 102
  • Frankreich Austausch 2010 - 103
  • Frankreich Austausch 2010 - 104
  • Frankreich Austausch 2010 - 105

---

Vom 3. -11. Mai 2010 sind unsere französischen Austauschschüler bei Schülern der ADO untergebracht. In diesem Jahr feiern wir das 10-jährige Bestehen dieser Partnerschaft mit Paris und dem Collège Georges Braque.
Schüler/innen der 7.-9. Klassen erhalten alljährlich die Gelegenheit, an dem Austausch mit dem College im 13. Arrondissement teilzunehmen.

Die französischen Schüler und Schülerinnen besuchen uns jeweils im Mai, wir fahren dann im Oktober nach Paris.
Inzwischen muss unter den Bewerbern auf beiden Seiten für den Austausch ausgelost werden, da die Höchstteilnehmerzahl auf 30 Schüler/innen auf jeder Seite beschränkt ist.

Unterrichtsbesuche und gemeinsame (bereits preisgekrönte!) deutsch-französische Projekte, wie z.B. die Erarbeitung einer (Foto-)Ausstellung, stehen ebenso auf dem Programm wie klassische Sehenswürdigkeiten, z.B. der Eiffelturm, die Notre-Dame, der Louvre, das Musée Branly oder das Schloss von Versailles. Gemeinsam arbeiten die französischen und deutschen Schüler/innen eines Jahrgangs jeweils an einem speziellen Thema: z.B. Was unternehmen europäische Hauptstädte zum Schutz der Umwelt? oder wie im Jahr 2009: Welche Rolle spielt „Wasser" in einer Großstadt? Diese Projekt bilden immer den Ausgangspunkt für die Teilnahme an einem Wettbewerb.

Durch ihren Aufenthalt in den Gastfamilien lernen unsere Schüler/innen nicht nur das französische Schulsystem, sondern auch das Alltagsleben, die Essgewohnheiten und das Freizeitverhalten unserer Nachbarn kennen. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen also zum einen die Förderung der Sprechfertigkeit in der jeweiligen Fremdsprache und zum anderen das Eintauchen in eine etwas andere Kultur und das Sich-Darin-Zurechtfinden – 10 Tage lang.

 

Frankreich 2009

Schon seit 9 Jahren hat die ado hat eine feste Partnerschule in Paris. Schüler/innen der 7.-9. Klassen erhalten alljährlich die Gelegenheit, an dem Austausch mit dem College Georges Braque im 13. Arrondissement teilzunehmen.

Die französischen Schüler und Schülerinnen besuchen uns jeweils im Mai, wir fahren dann im Oktober nach Paris.

Inzwischen muss unter den Bewerbern auf beiden Seiten für den Austausch ausgelost werden, da die Höchstteilnehmerzahl auf 30 Schüler/innen auf jeder Seite beschränkt ist.

Unterrichtsbesuche und gemeinsame (bereits preisgekrönte!) deutsch-französische Projekte, wie z.B. die Erarbeitung einer Ausstellung, stehen ebenso auf dem Programm wie klassische Sehens-würdigkeiten, z.B. der Eiffelturm, die Notre-Dame, der Louvre, das Musée Branly oder das Schloss von Versailles. Gemeinsam arbeiten die französischen und deutschen Schüler/innen eines Jahrgangs jeweils an einem speziellen Thema: z.B. Was unternehmen europäische Hauptstädte zum Schutz der Umwelt? oder wie im laufenden Jahr 2009: Welche Rolle spielt „Wasser“ in einer Großstadt? Diese Projekt bilden immer den Ausgangspunkt für die Teilnahme an einem Wettbewerb.

Durch ihren Aufenthalt in den Gastfamilien lernen unsere Schüler/innen nicht nur das französische Schulsystem, sondern auch das Alltagsleben, die Essgewohnheiten und das Freizeitverhalten unserer Nachbarn kennen. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen also zum einen die Förderung der Sprechfertigkeit in der jeweiligen Fremdsprache und zum anderen das Eintauchen in eine etwas andere Kultur und das Sich-Darin-Zurechtfinden – 10 Tage lang.


  • Am_Brandenbg._Tor
  • Essen
  • Fahrstuhlerfahrungen
  • Franzosen_und_die_berliner_Currywurst
  • Im_Reichstag
  • Im_Technischen_Museum
  • Korrespondenten10
  • Korrespondenten11
  • Korrespondenten12
  • Korrespondenten13
  • Korrespondenten14
  • Korrespondenten6
  • Korrespondenten7
  • Korrespondenten8
  • Korrespondenten9
  • P1000282
  • P1000287
  • Pergamon
  • Religion_im_Parlament!
  • Unter der Kuppel
  • Unter_den_Linden
  • Vor_der_ADO
  • Wasserpumppen
  • wer wagts