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Mathematikolympiade

Der 12-jährige Nikita Rose (7b) erzielte in der ersten und zweiten Stufe der Mathematikolympiade sehr gute Ergebnisse und qualifizierte sich so für die dritte Stufe, die Landesolympiade.

Am 23. und 24. Februar stellte er sich der Herausforderung in Form zweier vierstündiger Klausuren, die jeweils aus lediglich drei Aufgaben bestanden. Die Klausuren fand Nikita "ganz gut. Wir durften währenddessen sogar essen und trinken!".
Das scheint ihm wohl bekommen zu sein:
Nikita erreichte in dem Wettbewerb mit 30 Punkten einen guten zweiten Platz der gesamten 7. Klassen Berlins.


Herzlichen Glückwunsch!

Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Die Erfolgsserie wurde fortgesetzt! Die Theatergruppe "Polyglott" der Klasse 10b wurde Landessieger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen im Bereich "Mehrsprachenwettbewerb". Seda Aran, Alex Berdin, Didem Ertas, Eva Kaibel, Katarina Manzer, Alexander Prum, Stella Schaller und Elise Voigt konnten die Jury von ihren sprachlichen und schauspielerischen Fähigkeiten überzeugen und durften das Land Berlin beim Bundeswettbewerb vertreten. Ihr Stück hieß "We are family" und enthielt englische, französische, spanische und russische Passagen. We are Family In einer Berliner Wohngemeinschaft leben Studenten und Studentinnen aus England, den USA, Frankreich und Russland zusammen. Natürlich gibt es durch das Sprachendurcheinander einige Verständnisprobleme und Missverständnisse. Als ein freies Zimmer vermietet werden soll, bewerben sich Zwillinge aus Argentinien und eine Polin. Letztere zieht in die WG ein. Als eine der Mitbewohnerinnen eine Uhr vermisst, fällt der Verdacht zunächst auf sie. Nun brechen alle möglichen Vorurteile und nationalen Klischees hervor, doch schließlich gibt es ein Happy End.

Presseecho:
Sprache, language, lengua

Schulen traten beim Sprachenfest auf
Der Briefträger ist ein Sprachtalent. Mit russischen, französischen und englischen Kommentaren teilt er seine Briefe in der vielsprachigen Berliner Wohngemeinschaft aus. Die kämpft in ihrem lingualen Durcheinander mit Missverständnissen und Vorurteilen. Eine Viertelstunde dauert das Theaterstück, das die Klasse 10b des Albrecht- Dürer-Gymnasiums aus Nord-Neukölln entwickelt und auf die Bühne gebracht hat. Mit 37 anderen Schülergruppen nahm sie gestern am Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teil. In der Charlottenburger Waldoberschule trafen sich die besten Gruppen aus den Landeswettbewerben, um ihre selbst geschriebenen Theaterstücke und selbst gedrehten Videofilme in Englisch, Franzšsisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Latein vorzuführen. Mehr als 1000 Gruppen hatten sich beworben, Berlin wurde durch das Albrecht-Dürer-Gymnasium, die Pasteur- Oberschule (Pankow), die Beethoven- Schule (Steglitz-Zehlendorf) und das John-Lennon-Gymnasium (Mitte) vertreten. Seit September haben die Neuköllner Schüler in ihrer Freizeit an den vom Film "L'Auberge espagnole" inspirierten Dialogen gearbeitet, erzählt Lehrerin Bärbel Liebig. Schülerin Katharina Manzer sagt, dass ihre Klasse das Image der Schule verbessern wolle, denn "man wird blöd angeguckt, wenn man erzählt, dass man in Neukölln zur Schule geht". Für die Zukunft wünscht sich Jury-Präsident Friedrich Stephan, den Wettkampf auf Europa auszudehnen. Außer Konkurrenz trat gestern schon die Deutsche Schule Prag mit tschechischen Gedichten auf. Berliner Lehrer konnten sich im Publikum Impulse für den eigenen Unterricht holen: von einer Bildgeschichte über eine Herde schwarzer Schafe, den mit Werbezitaten aufgemotzten Hänsel-und-Gretel-Dialogen und einer Shakespeare-Figur, die "Puck is my name" rappt. Die Preisverleihung findet heute im Roten Rathaus statt.

Meldung des Tagesspiegels

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2005

7a Landessieger im Fremdsprachenwettbewerb im Fach Englisch

95 Euro spülte der Sieg im letztjährigen Fremdsprachenwettbewerb in die Klassenkasse der
7a. Das war der materielle Lohn für die Mühen einer großen Gruppe, die ein Science-Fiction-Stück schrieb, einübte, aufführte und schließlich in einer Videoaufnahme einreichte.

Worum geht es? In einer fernen Zukunft berichtet eine Nachrichtensendung im TV aus einem Land, in dem Wörter käuflich erworben werden müssen. Die komischen Verwicklungen, die sich aus dieser Tatsache ergeben, wurden in einigen Szenen wie "Word Auction", "Word Robbery" oder "Shopping for Words" gestaltet.

Großer Danke gebührt unserer kanadischen Assistentin Kimberlee Desormeaux, die die Schüler sprachlich fit machte und die für die Kameraarbeit noch eine weitere kanadische Freundin anschleppte.

Neben den zusätzlich Stunden in der AG gingen auch zwei ganze Samstage drauf, um die Aufnahmen in der Schule machen zu können. Aber es hat sich doch gelohnt. Der Erfolg hat den Schauspielern, den Drehbuchautoren und auch dem griechischen Kriegsgott, der den Filmschnitt besorgte, Recht gegeben. Melanie und Karsten nahmen stellvertretend für die Klasse die Urkunde entgegen.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2004

Im Jahr 2004 nahmen bereits 2 Lerngruppen unserer Schule am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil.

Sowohl der Klasse 6a , die ein Theaterstück in englischer Sprache ("Down and out in Rixdorf") einstudierte, als auch der Klasse 9a, die in einem französischsprachigen Videofilm die Geschichte von Romeo und Julia neu erzählte ("R & J - une vieeille histoire"), gelang es, jeweils einen dritten Platz in der Landeswertung zu belegen. Fünf Schülerinnen und Schüler derselben neunten Klasse nahmen außerdem an einem deutsch-französisch Internet-Wettbewerb teil. Ihr Erfolg war selbst dem Tagesspiegel eine Meldung wert.

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2002 und 2003

In den Jahren 2002 und 2003 haben Klassen der Albrecht-Duerer-Oberschule erfolgreich am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen teilgenommen.

Im Jahr 2002 hat die Klasse 7b mit dem Beitrag "Les correspondants", einem Videofilm über eine Gruppe französischer Schüler und Schülerinnen, die sich auf der Suche nach ihren Brieffreunden in Berlin verirrt, den Landessieger im Fach Französisch gestellt. Sie durfte somit als eine von drei Gruppen das Land Berlin beim 11. Sprachfest in Schwerin vertreten. Als einzige Berliner Gruppe erhielt sie dort als weitere Auszeichnung den Anerkennungspreis der französischen Botschaft.

Angespornt durch diesen Erfolg, beteiligte sich im Jahr 2003 die Klasse 7a mit einem weiteren selbst erarbeiteten Videofilm am Gruppenwettbewerb. In "Pas sans mon frére" machen die Brüder Montgolfier eine Zeitreise in die Gegenwart und entdecken das Prinzip des Heißluftballons. Auch dieser Beitrag konnte die Jury überzeugen, so dass wir erneut den Landessieg im Fach Französisch errangen und zum 12. Sprachfest nach Hildesheim fahren durften. Wiederum wurden wir als einzige Berliner Gruppe ausgezeichnet: mit dem Preis der Stadt Hildesheim.

Abifahrt

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