Fachbereich Gesellschaftswissenschaften

Fachbereichsassistent/in in Gesellschaftswissenschaften

Seit nun mehr als zwei Jahren haben Schüler oder Schülerinnen ab der 9. Jahrgangsstufe im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (Ge, Sozialkunde, Ek, PW) die Möglichkeit, als Fachbereichsassistent/in tätig zu sein. Je nach eigener Zeit und aktueller Belastung betätigen sich sie regelmäßig ein- bis zweimal pro Monat zu gemeinsam verabredeten Zeiten auf ganz unterschiedlichen Gebieten.  Zu ihren Aufgabenfeldern gehören unter anderem:

  • das Sortieren, Katalogisieren von wichtigen Arbeitsmaterialien
  • die Betreuung ausgewählter Sammlungen des Fachbereiches
  • die Gestaltung von Fachräumen (Wandbilder, Grafiken…)
  • die Bekanntmachung und Koordination  der Filmarbeit im Fachbereich
  • der Kontakt zum Kooperationskino „Passage“
  • der Kontakt zu unseren Kooperationspartnern Jüdisches Museum Berlin und Film- und Fernsehmuseum Berlin
  • die Mitentscheidung über zu bestellende Materialien
  • der Kontakt zur Schülerschaft
  • die Betreuung der Schaukästen des Fachbereiches
  • Mitgestaltung des Homepageauftrittes unseres  Fachbereichs
  • usw. usw. usw. ...

Oft aber haben die Assistenten/innen auch eigene Ideen.

Es gibt auch die Möglichkeit,  manche Arbeiten alleine und zu Hause zu erledigen (z. B. Rechercheaufträge, Beurteilungen von Internetseiten aus Schülersicht…)

Wer an einer solchen Unterstützung des Fachbereiches interessiert ist,  muss keine „Leuchte“ in den diesen Fächern sein, sondern einfach Interesse an der Arbeit haben und wirklich zuverlässig sein. Interessierte Schüler und Schülerinnen melden sich bitte bei der Fachbereichsleitung.

bri

  • Diren B
  • Fachbereichsassistent Marcel D
  • Fachbereichsassistentin Amanda N
  • Isabel H

Projektwoche des 2. Semesters vom 28. bis 31.01.13 zum Thema „Gerechtigkeit“

Projekt: „Cybermobbing oder: Das Internet ist ungerecht und vergisst nicht“

Dieses Thema war eines von sieben angebotenen Themen für die Projektwoche des zweiten Semesters Ende Januar 2013.

Wir haben uns in diesem Kurs unter Leitung von Herrn Brieske mit Mobbing bzw. Cybermobbing und dessen Folgen beschäftigt. Geplant wurde der gesamt Kurs bereits im Vorfeld gemeinsam mit den Schülerassistenten Amanda N. und Marcel D..

Zum Kursbeginn haben wir unser eigenes Profil im Internet recherchiert und eine Umfrage zum Thema „Mobbing“ unter zwei achten und zwei zehnten Klassen unserer Schule durchgeführt, die dann ausgewertet wurden. Des Weiteren haben wir den renommierten Spielfilm „Homevideo“ (zum Inhalt: http://de.wikipedia.org/wiki/Homevideo#Inhalt) gesehen, um ihn hinterher zu analysieren. Dazu wurden Arbeitsgruppen gebildet, die sich über die Aspekte/Kategorien „Täter“, „Opfer“, „Rechte“, „Motive“, „Folgen“ und „Mobbingtypen“ informierten und anschließend dazu Plakate gestalteten und mit den anderen Projektmitgliedern die Rechercheergebnisse diskutierten. Ein weiteres Highlight im Laufe unseres Projektes war der Besuch des Medienkompetenzzentrums „Szenenwechsel“ in der Donaustraße in Neukölln. Dort wurde u.a. der Kurzfilm „Let’s Fight It Together“ analysiert (verfügbar unter: http://www.youtube.com/watch?v=dubA2vhIlrg) sowie ein Quiz und eine Rallye zum Thema „Mobbing“ durchgeführt. Am letzten Projekttag haben wir unsere Ergebnisse unseren Mitschülern präsentiert und ein Rollenspiel zum Thema „Cybermobbing“ konzipiert und für andere Schülergruppen aufgeführt. In der Abschlussdiskussion unseres Kurses hat sich gezeigt, dass wir jede Menge über „Cybermobbing“ und dessen Folgen gelernt haben und es uns allen, Teilnehmern wie Betreuern, sehr viel Spaß bereitet hat, zusammenzuarbeiten.

Marcel D.

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„Im Kiez, aber nicht kiezig!“

Ergänzungskurs Wissenschaftliches Arbeiten in der Oberstufe - „Kiezkurs“

Seit nunmehr drei Durchgängen gibt es am Albrecht-Dürer-Gymnasium den zweisemestrigen Ergänzungskurs „Wissenschaftliches Arbeiten in der Oberstufe“.  Inzwischen ist er vom Senat als Ergänzungskurs anerkannt und kann in den Kurspool der Oberstufe als Qualifikation eingebracht werden.

Im ersten Semester liegt ein (!) Schwerpunkt auf dem Schreiben von Klausuren, während es im zweiten Semester unter anderem  um das Trainieren von Präsentationsprüfungen für das Abitur geht.  (Natürlich nicht mit den „echten“ Themen.) Aber das sind nur einige Schwerpunkte. Wir empfehlen daher dringend, sich den Beitrag  „Übersicht des Programms“ genauer anzusehen.

Ausgerichtet ist der Kurs auf ein wissenschaftliches Arbeiten an Themen aus dem unmittelbaren Kiez oder zumindest aus Neukölln (vgl. „Themenpool“). Auf diese Weise bereiten sich die Teilnehmer/innen nicht nur auf die gestiegenen Anforderungen für das Abitur vor, sondern sie lernen auch noch ihren Kiez besser und vertieft kennen. Wer mehr wissen möchte, lese den „Auszug aus dem Rahmenplan“ und die „Schülerkommentare“.

Wir sind sehr stolz auf diesen Kurs; auch deshalb, weil es unseres Wissens in Berlin keinen vergleichbaren Kurs gibt.

  • 5. PK-Training
  • 5. PK-Trainingabc
  • Kurz vor der Enträtselung
  • Wiss Arb Eine Postkarte wird entschlüsselt
  • Wiss Arb. Forscherin Liya W
  • Wiss. Arb. vor Ort

„Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann",
formulierte 1922der umstrittene Francis Picabia.

Anregungen zum selbstständigen Denken in verschiedene Richtungen bietet der Unterricht in den Fächern Geschichte, Geografie, Sozialkunde und Politikwissenschaften natürlich jede Menge. Diese Fächer gehören alle zum Fachbereich Gesellschaftswissenschaften.
Ihr Unterricht ist an der ADO so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler mit zunehmendem Alter systematisch auf bestimmte Fertigkeiten vorbereitet werden.
So muss beispielsweise jede Schülerin/jeder Schüler von der 5. bzw. 7. Klasse an ein kleines Referat vor der Lerngruppe halten, um dann in der Oberstufe einmal pro Semester im jeweiligen Fach eine sogenannte Stundengestaltung (siehe Bilder) im Beisein der Lehrer zu übernehmen.
Doch findet Unterricht natürlich nicht nur in der Schule statt. Exkursionen sind ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie die regelmäßige Ausrichtung der Schülerwahlen (U 18 Bundestag/Berlin), der Besuch diverser Museen. Besonders gerne werden unsere Schüler zu Diskussionsveranstaltungen eingeladen. Ein Höhepunkt war sicherlich die Einladung unserer Schüler zum Bundespräsidenten.

Sehr stolz sind wir auf unsere Kooperation mit der Deutschen Kinemathek (Film- und Fernsehmuseum), denn eine unserer „Spezialitäten" im Fachbereich ist die Analyse kleiner Filmpassagen, soweit sie zum Unterrichtsthema passen. So lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Filme zu „lesen" und Inhalte zu hinterfragen.

Wir waren auch sehr erfreut darüber, dass das Jüdische Museum von unserer Zusammenarbeit und unseren Schülern so beeindruckt war, dass es sich einen wichtigen Preis, zu dem der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz extra anreiste, in unserer Aula verleihen ließ. In diesem Museum sind wir auch gerne im „Archivworkshop" mit jüdischen Zeitzeugen.

Nun aber lassen wir die Bilder sprechen...

Auf den Spuren der Politik:

  • Besuch im Bundestag Simulation einer Sizung
  • Besuch im Bundestag

Beim Bundespräsidenten:

  • ADO Schüler beim Bundespräsidenten 2
  • ADO Schüler beim Bundespräsidenten

Besucher:

  • Diskussion mit dem Bezirksbürgermeister Buschkowski und anderen Politikern
  • Lesung ehem. Grenzsoldat

Europaworkshop:

  • Europa 1
  • Europa 2
  • Schwarkopfstiftung in der ADO

U 18 Wahlen:

  • An der Urne
  • U 18
  • Wahlsimulation U 18 I 2008
  • Wahlsimulation U 18 II 2006
  • Zum Wahllokal

Unterricht:

  • Der Fall Kundus 1
  • Der Fall Kundus 2
  • Der Fall Kundus 3
  • Methodentraining
  • PW Fallanalysen folgen bestimmten Schritten
  • PW-Unterricht die EU Normen für Bananen

 

 

Der Begriff Gesellschaftswissenschaften ist ein Sammelbegriff für die Fächer Erdkunde, Geschichte, Sozialkunde und Politikwissenschaften. Die mit diesen Fächern verbundenen Aufgaben bedeuten, dass wir uns dazu verpflichtet fühlen, Schülerinnen und Schüler kompetent auf dem Weg dahin zu begleiten, mündige, engagierte und selbstständig denkende Menschen zu werden, die in der Lage sind, begründete Urteile abzugeben und zu vertreten.

Wir haben daher unser Fachcurriculum (ein anderes Wort für den Lehrplan des Faches an unserer Schule) so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler mit zunehmendem Alter systematisch auf bestimmte Fertigkeiten vorbereitet werden.

So muss beispielsweise jede Schülerin/jeder Schüler von der 5. bzw. 7. Klasse an ein kleines Referat vor der Lerngruppe halten, um dann in der Oberstufe einmal pro Semester im jeweiligen Fach eine sogenannte Stundengestaltung zu übernehmen. Dabei wird der Unterricht für eine Stunde praktisch von den Schülern durchgeführt. (Natürlich achten wir dann darauf, dass alles richtig ist, was gesagt und getan wird.)

Begleitete Selbstständigkeit ist also ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

 

Doch findet Unterricht in diesen Fächern natürlich nicht nur in der Schule statt. Exkursionen in Erdkunde sind ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie die regelmäßige Ausrichtung der Schülerwahlen (U 18 Bundestag/Berlin), der Besuch diverser Museen, zum Beispiel dem Jüdischen Museum. Besonders gerne werden unsere Schüler zu Diskussionsveranstaltungen eingeladen. Ein Höhepunkt war sicherlich die Einladung unserer Schüler zum Bundespräsidenten.

 

Sehr stolz sind wir auf unsere Kooperation mit der Deutschen Kinemathek (Film- und Fernsehmuseum), denn eine unserer „Spezialitäten“ im Fachbereich ist die Analyse kleiner Filmpassagen, soweit sie zum Unterrichtsthema passen. So lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Filme zu „lesen“ und Inhalte zu hinterfragen.

 

Sehr erfreut waren wir auch, dass das Jüdische Museum von unserer Zusammenarbeit und unseren Schülern so beeindruckt war, dass es sich einen wichtigen Preis, zu dem der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz extra anreiste, in unserer Aula verleihen ließ. In diesem Museum sind wir auch gerne im „Archivworkshop“ mit jüdischen Zeitzeugen.

 

 

Wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten erfahren wollen, klicken Sie bitte hier (EINFÜGEN BITTE: ÜBERBLICK 2008)

 

 

Nun aber lassen wir die Bilder sprechen…Der Begriff Gesellschaftswissenschaften ist ein Sammelbegriff für die Fächer Erdkunde, Geschichte, Sozialkunde und Politikwissenschaften. Die mit diesen Fächern verbundenen Aufgaben bedeuten, dass wir uns dazu verpflichtet fühlen, Schülerinnen und Schüler kompetent auf dem Weg dahin zu begleiten, mündige, engagierte und selbstständig denkende Menschen zu werden, die in der Lage sind, begründete Urteile abzugeben und zu vertreten.
Wir haben daher unser Fachcurriculum (ein anderes Wort für den Lehrplan des Faches an unserer Schule) so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler mit zunehmendem Alter systematisch auf bestimmte Fertigkeiten vorbereitet werden.
So muss beispielsweise jede Schülerin/jeder Schüler von der 5. bzw. 7. Klasse an ein kleines Referat vor der Lerngruppe halten, um dann in der Oberstufe einmal pro Semester im jeweiligen Fach eine sogenannte Stundengestaltung zu übernehmen. Dabei wird der Unterricht für eine Stunde praktisch von den Schülern durchgeführt. (Natürlich achten wir dann darauf, dass alles richtig ist, was gesagt und getan wird.)
Begleitete Selbstständigkeit ist also ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Doch findet Unterricht in diesen Fächern natürlich nicht nur in der Schule statt. Exkursionen in Erdkunde sind ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie die regelmäßige Ausrichtung der Schülerwahlen (U 18 Bundestag/Berlin), der Besuch diverser Museen, zum Beispiel dem Jüdischen Museum. Besonders gerne werden unsere Schüler zu Diskussionsveranstaltungen eingeladen. Ein Höhepunkt war sicherlich die Einladung unserer Schüler zum Bundespräsidenten.

Sehr stolz sind wir auf unsere Kooperation mit der Deutschen Kinemathek (Film- und Fernsehmuseum), denn eine unserer „Spezialitäten" im Fachbereich ist die Analyse kleiner Filmpassagen, soweit sie zum Unterrichtsthema passen. So lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Filme zu „lesen" und Inhalte zu hinterfragen.

Sehr erfreut waren wir auch, dass das Jüdische Museum von unserer Zusammenarbeit und unseren Schülern so beeindruckt war, dass es sich einen wichtigen Preis, zu dem der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz extra anreiste, in unserer Aula verleihen ließ. In diesem Museum sind wir auch gerne im „Archivworkshop" mit jüdischen Zeitzeugen.

Wenn Sie mehr über unsere Aktivitäten erfahren wollen, klicken Sie bitte hier (EINFÜGEN BITTE: ÜBERBLICK 2008)

Nun aber lassen wir die Bilder sprechen...